Die Langsamkeit im Wind

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Manchmal ist einfach überwältigend was so geschieht, mit einem und um einen herum. Da wird mein kleiner Großer auf einmal eingeschult, die Kleinste wird bald auch eine große Schwester sein. Dinge laufen gut, Dinge laufen aber auch manchmal anders als geplant. Das ist vielleicht der Wind des Lebens…der einen weiter weht. Zuweilen turbulent, zuweilen sanft, die Kunst darin für mich, die Langsamkeit. 

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 …und liebe Frau Kirschkernzeit: deine feine Brosche begleitet mich nun schon seit einigen Wochen über all mit hin. Danke von Herzen noch einmal.

Aufwachen

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Es ist wie ein langsames Erwachen, vielleicht war es eine Art Mutterschlaf. Eine tiefe nach innen gekehrte Ruhe, die ich so sehr brauchte. Langsam erwacht jede müde Faser in mir, meine Sinne erahnen den Herbst, das belebt mich. Ich sehe die tiefer werdende Schattierung in den Baumwipfeln, rieche den kühlen erdigen Duft am Morgen und weiß: er hat sich bereits auf den Weg gemacht. Der Herbst und das Herbstkind.

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Wie schön und wie gut.

{ordinary}

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Zu Weilen einen gewöhnlichen Sonntag zu teilen gewinnt meine Zeit. Ein Tag, besonders in sich, leicht und sommerlich. Ein Biskuit-Traum mit versunkenen Erbeeren im Quarkbett, die Freude über die erste Himbeere, die wohltuende Arbeit meiner Hände +fließen ein in ein Geflecht zu einem guten Tag.

Hier gehts zur Anleitung des Cardigan und wie folgt lautet das Rezept zum leicker-leichten Sommerkuchen:

Biskuitboden: 100g Zucker, 3 Eier, 100g Mehl, 2 TL Backpuler (Weinsteinbackpulver), 1 Prise Salz, 1 Spritzer Zitronensaft, 5 El Öl (Quelle und Anleitung). Für die Creme habe ich 1 Becher Créme fraiche und 2 Becher Vanillequark (Vanilletopfen, Bio) gut verrührt, wer mag kann die Créme mit etwas Zucker (Vollrohrzucker) abschmecken. Alternativ lässt sich sicher auch einfach Quark und Vanillezucker nehmen. Den abgekühlten Biskuitboden mit der Créme bestreichen und mit Erdbeeren oder anderen Beeren belegen (Heidelbeeren stelle ich mich unheimlich lecker vor) und mit etwas Puderzucker bestreuen. E voilá und Bon Appètit!

 

Ein Spaziergang mit Farkash

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Vor ein paar Tagen war er versehentlich schon mal rausgehüpft der Beitrag, dabei war er noch gar nicht fertig geschrieben. Ich glaube viele Worte braucht es aber wie immer nicht. Vielleicht nur so etwas wie: Freundschaft.

Farkash ist berbisch und heißt in etwa soviel wie “gefleckt”, das ist er auch unser kleiner Farkash. Auf seinen noch jungen und manchmal etwas unbeholfenen (Hunde-) Beinchen folgte er uns auf Schritt und Tritt, über Stock und Stein auf kleinere und größere Abenteuer.

A walk in the evening

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Einen Moment lang musste ich überlegen wo der Button zum Bilder hochladen ist. Eigentlich war das so eine vertraute Handlung und jetzt muss ich suchen um euch (in der Tat in der Vergangenheit) auf einen kleinen Spaziergang mit zu nehmen. Zu einem Ort den ihr virtuell allerdings schon kennt, immer und immer wieder zieht er uns an. Sicher aber nicht wegen all seiner Sagen und Geschichten um das versteckte Gold, obgleich es dem Ganzen natürlich etwas geheimnisvolles gibt…IMG_6300 IMG_6301IMG_6305IMG_6306IMG_6308IMG_6309IMG_6316

…sondern wohl eher wegen seiner berührenden Schönheit.

 

{saying hello}

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Da bin ich raus gepurzelt, das hat es getroffen. Bin weiter gepurzelt Richtung Süden. Richtung Orangenzeit, Frühling und einer Welt die völlig parallel zu der Gewohnten zu laufen scheint. Langsam, ganz langsam und es gibt für alles Zeit. Die Kinder frühstücken oben im Olivenbaum, der kleine Bach wird zum Abenteuer, der Esel zum Streitross, die Hühnereier zu kleinen, tief verborgenen Schätzen. Kindheit eben, ganz frei.