Ein Erdbeersommertraum

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Geräusche schwingen sanft von weither in der Luft, betörend warm fühlt es sich schon an, nur ein leichter kühler Wind erfrischt von Zeit zu Zeit. Das kann nur Sommer sein oder nicht? Süß ist so ein Tag an sich schon ohnehin, doch wer ihn sich noch versüßen will probiere unbedingt das Rezept für den luftig-leichtesten Sommertraum:

Bisuitboden: 100g Zucker, 3 Eier, 100g Mehl, 2 TL Backpuler (Weinsteinbackpulver), 1 Prise Salz, 1 Spritzer Zitronensaft, 5 El Öl (Quelle und Anleitung). Für die Creme habe ich 1 Becher Créme fraiche und 2 Becher Vanillequark (Vanilletopfen, Bio) gut verrührt, wer mag kann die Créme mit etwas Zucker (Vollrohrzucker) abschmecken. Alternativ lässt sich sicher auch einfach Quark und Vanillezucker nehmen. Den abgekühlten Biskuitboden mit der Créme bestreichen und mit Erdbeeren oder anderen Beeren belegen (Heidelbeeren stelle ich mich unheimlich lecker vor) und mit etwas Puderzucker bestreuen. E voilá und Bon Appètit!

 

{ordinary}

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Zu Weilen einen gewöhnlichen Sonntag zu teilen gewinnt meine Zeit. Ein Tag, besonders in sich, leicht und sommerlich. Ein Biskuit-Traum mit versunkenen Erbeeren im Quarkbett, die Freude über die erste Himbeere, die wohltuende Arbeit meiner Hände fließen ein in ein Geflecht zu einem guten Tag.

(Anleitung Cardigan, Rezept gewünscht?)

 

Ein Spaziergang mit Farkash

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Vor ein paar Tagen war er versehentlich schon mal rausgehüpft der Beitrag, dabei war er noch gar nicht fertig geschrieben. Ich glaube viele Worte braucht es aber wie immer nicht. Vielleicht nur so etwas wie: Freundschaft.

Farkash ist berbisch und heißt in etwa soviel wie “gefleckt”, das ist er auch unser kleiner Farkash. Auf seinen noch jungen und manchmal etwas unbeholfenen (Hunde-) Beinchen folgte er uns auf Schritt und Tritt, über Stock und Stein auf kleinere und größere Abenteuer.

A walk in the evening

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Einen Moment lang musste ich überlegen wo der Button zum Bilder hochladen ist. Eigentlich war das so eine vertraute Handlung und jetzt muss ich suchen um euch (in der Tat in der Vergangenheit) auf einen kleinen Spaziergang mit zu nehmen. Zu einem Ort den ihr virtuell allerdings schon kennt, immer und immer wieder zieht er uns an. Sicher aber nicht wegen all seiner Sagen und Geschichten um das versteckte Gold, obgleich es dem Ganzen natürlich etwas geheimnisvolles gibt…IMG_6300 IMG_6301IMG_6305IMG_6306IMG_6308IMG_6309IMG_6316

…sondern wohl eher wegen seiner berührenden Schönheit.

 

{saying hello}

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Da bin ich raus gepurzelt, das hat es getroffen. Bin weiter gepurzelt Richtung Süden. Richtung Orangenzeit, Frühling und einer Welt die völlig parallel zu der Gewohnten zu laufen scheint. Langsam, ganz langsam und es gibt für alles Zeit. Die Kinder frühstücken oben im Olivenbaum, der kleine Bach wird zum Abenteuer, der Esel zum Streitross, die Hühnereier zu kleinen, tief verborgenen Schätzen. Kindheit eben, ganz frei.

Stille…

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Still ist es hier und bleibt es vielleicht noch ein bisschen. Ich bin rausgepurzelt aus dem Gewohnten, alles steht ein bisschen Kopf und gleichzeitig brauch ich mehr draußen, ein bisschen mehr vom “weniger”. Bis bald.